Helsinki

Donnerstag, 21.06.2018

Wir sind in Skandinavien angekommen. Leider zeigt sich das Wetter nicht mehr von seiner besten Seite.

 

Tallin

Dienstag, 19.06.2018

Unsere letzte Station im Baltikum.

Lahemaa Nationalpark

Montag, 18.06.2018

Irgendwie heimisch, aber irgendwie anders. 

 

Am Peipussee

Sonntag, 17.06.2018

Auch das östliche Estland hat seine Reize. Und wer war schon mal mit den Füßen im Peispussee?

Riga

Freitag, 15.06.2018

Eine moderne Stadt mit neuen alten Häusern.

Letland Kap Kolka

Donnerstag, 14.06.2018

Heimisches Gefühl am Strand. Sand, entwurzelte Bäume und viel Wasser.

Nida - Kurische Nehrung

Mittwoch, 13.06.2018

Wunderschöne, riesige Sanddünen.

Kleipeda

Dienstag, 12.06.2018

Um wenige Meter haben wir den geografischen Mittelpunkt Europas verfehlt. Über den Berg der Kreuze sind wir wieder an der Küste angekommen.

 

Vilnius

Montag, 11.06.2018

Wir sind in Litauen angekommen. Vilnius als Hauptstadt ist ein wenig anders als die Städte bisher, keine Hanse Architektur, alt, schön und gemütlich.

Wiegirsky Nationalpark

Samstag, 09.06.2018

Östlich der Masuren wird es noch ruhiger, aber es bleibt schön. Wir waren für zwei Tage in Wigry, bei trauhaftem Wetter in einer Gegend wo mir nur eines einfällt: Hier ist die Welt noch in Ordnung. Das aktive Kloster neben dem Campingplatz hat uns jeden Morgen um 7:00 Uhr mit Turmbläsern zum Aufstehen ermuntert. Um 22:00 Uhr gab es "il silenzio".

Ruska Wies - in den Masuren

Donnerstag, 07.06.2018

Ein ganz kleines Dorf mit dem Campingplatz "Seeblick".

Malbork

Mittwoch, 06.06.2018

Das größe Backsteingebäude Europs, die Marienburg, der Sitz der Kreuzritter und späterer Königssitz ist wundervoll restauriert und mit einem Audioguide kann man stundenlang dieses riesige Gelände erkunden. Erstaunlich, was die Baumeister im 14.Jh vollbracht haben.

Gdansk

Montag, 04.06.2018

Für zwei Tage sind wir nun im Hotel, mitten im schönen Zentrum der Altstadt.

Leba und die großen Dünen

Sonntag, 03.06.2018

Von unserem Camp fahren wir 8 km in den Nationalpark und erklimmen die über 30 m hohen Sanddünen. Leider kann man nur noch einen kleinen, abgesperrten Teil bewandern, bei den großen Besucherzahlen aber verständlich. 10 bis 15 m wandern die Dünen jährlich und begraben den Wald unter sich.

Rewal

Freitag, 01.06.2018

Ein Badeort mit breitem, sandigem Strand - und schon ganz schön voll. Diese Kirche wude mitten im Dorf gebaut, 1,8 km von der Ostsee entfernt - im 14.Jh. Heute steht nur noch der Südgiebel.

Strand von Rewal

Auf dieser Seite werden lediglich die 15 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.